3. Platz Vorgartenwettbewerb: Familie Reischl in Markt Indersdorf

Hier können es sich Mensch und Tier so richtig gut gehen lassen, so lässt sich der Vorgarten der Familie Reischl kurz beschreiben. Für das Wohlbefinden sorgen vor allem mehrere circa 40 Jahre alte Obstbäume mit mittlerer Stammhöhe. Die Bewohner genießen deren Schatten und lassen auf der Schaukel gerne die Seele baumeln. Aber auch für Tiere sind die Bäume sehr wichtig, zum Beispiel als Aufenthaltsort, Schlafstätte, Brutplatz und als Nahrungsquelle. Gleiches gilt für die mit Efeu begrünte Hausfassade. Stauden und Wildkrautbeete untergliedern den Garten und bringen zusätzlich Farbe und Vielfalt. Die Obstbäume und Beete verbindet eine Blumenwiese, die nur sporadisch gemäht wird. Den naturnahen Eindruck verstärkt die ungepflasterte Hofeinfahrt zusätzlich.

 

Verwendete Pflanzen und Materialien

  • mehrere Apfelbäumen und ein Zwetschgenbaum
  • viele bienen- und schmetterlingsfreundliche Pflanzen wie Sonnenhut, Lavendel, verschiedene Rosenarten, Efeu, Kornblumen, Maiglöckchen, Lupinen, Margeriten, Phlox und Minze.

Pflege pro Monat

Maximal 6 Stunden: Die Wiese bleibt bis Ende Mai stehen für Bienen etc., danach wird sie ab und zu gemäht. Bei Bedarf werden auch die Beete gegossen.

Das ist uns bei der Gartengestaltung wichtig

Oberste Priorität hat der Artenschutz. Auf der Fläche, die uns zur Verfügung steht, wollen wir für Insekten, Vögel, Igel etc. einen Lebensraum schaffen und ein Zeichen gegen zugepflasterte und leblose Vorgärten setzen.

Darum gefällt uns unser Vorgarten

Wir mögen es, dass unser Vorgarten bunt, vielfältig, abwechslungsreich und in der Umgebung einzigartig ist. Hier sitzen wir gerne und lassen die Seele baumeln. Am meisten freut uns, dass im Efeu am Haus und in den Nistkästen in den Bäumen viele Vogelarten brüten. Schön zu beobachten, wie sie ihre Jungen füttern und aufziehen. Es ist unser kleines Paradies.