5. Platz Vorgartenwettbewerb: Familie Windholz in Niederroth

„Herzlich willkommen!“, das muss Familie Windholz ihren Besuchern fast nicht sagen, denn ihr Vorgarten strahlt es schon aus. Kein Zaun hindert am Eintreten, die Sitzecke unter dem alten Apfelbaum lädt zum Niederlassen ein. Der Blick von dort erinnert an Astrid Lindgrens Bullerbü. In sanften Farben blühen die vielen verschiedenen klassischen Pflanzenarten und harmonisieren mit dem Haus im Hintergrund. Blumen zum Betrachten und Kräuter für die Küche wechseln sich ab, so ist für jeden etwas dabei. Auch Insekten und Vögel finden hier reichlich Nahrung. Einzeln abgelegte Steine und der Kies als Weg sind einfache, natürliche Materialien, die sich harmonisch einfügen, ohne Fläche zu versiegeln.

 

Verwendete Pflanzen und Materialien

  • Unter und neben Bäumen wie zum Beispiel der alten Sorte Rheinischer Bohnapfel wachsen viele verschiedene mehrjährige Pflanzen. Darunter zum Beispiel Funkien, Frauenmantel, Sonnenhut, Dahlien und Rosen.
  • Ergänzt werden sie durch einjährige, blühende Pflanzen, die sich jedes Jahr immer wieder neu aussamen.
  • Clematis ranken sich entlang von Kletterhilfen an der Fassade empor.

Pflege pro Monat

Circa 15 Stunden: Schneidearbeiten, Ernte und Samenabnahme.

Das ist uns bei der Gartengestaltung wichtig

Mit einer bunten, naturnahen Vielfalt an Blumen und Düften wollen wir zweierlei: Lebensraum für Insekten und Kleintiere bieten und für uns einen schönen Aufenthaltsort schaffen. Auch die Pflege alter Sorten ist uns wichtig.

Darum gefällt uns unser Vorgarten

Unser Vorgarten bildet eine stimmige Einheit mit dem Haus und dem restlichen Garten. Er ist ein Ort zum Verweilen
für Tiere und Menschen. Wir haben ganz bewusst auf einen Zaun verzichtet, damit der Platz vor unserem Haus besonders einladend wirkt.